…und wieder mal ein Jahr um!

Nein, das ist kein Witz, Amon hat Geburtstag – seinen ersten Geburtstag – und ich bin mit Abstand die stolzeste „Hundemama“ der Welt.

Unglaublich wie schnell dieses erste Jahr vergangen ist und vor allem, was wir beide (Amon und ich) alles erlebt und „durchgemacht“ haben. Vor genau einem Jahr bekam ich die sehnsüchtig erwartete E-Mail von Amons Züchterin, in der sie mir mitteilte, dass die Welpen gesund und munter das Licht der Welt erblickt hatten.


Glücksgefühle pur.


…ich ahnte ja auch noch nicht, was mich im ersten Jahr mit Hund neben unseren Höhenflügen erwarten würde 😉 (mehr …)

Was würden wir ohne unsere Hunde machen? Da wäre der Geldbeutel zwar voller und das Haus sauberer aber das Leben – und unser Herz – doch definitiv um einiges leerer.


„Seelenhunde reparieren dein Herz jeden Tag, mehrmals…“


Pünktlich zum Feiertag habe ich mir eine kleine Auffrischung für unsere Wohnung überlegt. Unser „Spruchbild“ ist eine Liebeserklärung an meinen Hund und ein echter kleiner Hingucker wie ich finde. Eingerahmt lässt es sich super aufhängen und kann jederzeit – ob zum Geburtstag oder einfach so – an liebe Hundefreunde verschenkt werden. (mehr …)

Jetzt im Frühling folgt bei mir in der Verwandschaft und Bekanntschaft ein Geburtstag auf den anderen – und was wäre ein Geburtstag ohne die altbewährte Geburtstagskarte?

Ich selbst freue mich immer ganz besonders über die Karten, die perfekt zu mir passend ausgewählt wurden. Deshalb freue ich mich natürlich auch immer, wenn ich für Freunde und Bekannte eine passende Geburtstagskarte finde. (mehr …)

Hundewelpen haben ebenso wie wir einen Zahnwechsel, in dem die Milchzähne, die zwischen der 3. und 6. Lebenswoche durch das Zahnfleisch brechen, durch bleibende Zähne ersetzt werden. Beim Welpen beginnt das sogenannte Zahnen ca. ab dem 4 Lebensmonat. (mehr …)

Hunde sind Nasentiere – sogenannte Makrosmaten. Der Geruchssinn ist für den Hund mit Abstand das wichtigste Sinnesorgan. Mit der Nase scannen Hunde nicht nur ihre Umgebung, die Lebewesen in ihrer Nähe und nehmen Gefahren wie z. B. Feuer wahr, sondern können mit ihr sogar Krankheiten erschnüffeln. (mehr …)

Das Hunde echte Intelligenzbolzen sind muss ich wohl nicht zweimal sagen. Die Hundeintelligenz lässt sich aber nicht nach dem menschlichen Maßstab messen und kann daher nur schwer erfasst, erforscht und konkretisiert werden. Die Definition von Intelligenz unterscheidet sich zwischen Mensch und Hund vermutlich einfach zu stark. Hinzu kommt, dass sich die Berechnung eines Intelligenzquotienten beim Hund viel schwieriger ist, als dies bei uns Menschen der Fall ist. Trotzdem bleibt die Intelligenz unserer Vierbeiner natürlich keinesfalls unbemerkt, wie ich sicher nicht als einzige täglich feststelle und wie folgende zusammengefasste Fakten zum Thema Hundeintelligenz beweisen: (mehr …)

Wie der Großteil meiner Blogleser bestimmt bereits bemerkt hat, habe ich mein Herz vor einigen Jahren an den Rhodesian Ridgeback verloren. Mein erstes Treffen mit dieser einzigartigen Rasse hatte ich bei einem meiner Praktikas in Bayern. Ich interessierte mich sehr für den Beruf des Hundetrainers und schnupperte drei Wochen lang die „Hundeschulenluft“. Bei einer Gruppenstunde begegnete ich dem Ridgeback hier das allererste Mal.

Da saß er also, der große braune Hund – absoluter Problemhund in der Gruppe.

Kaum gesehen, hatte ich mich auch schon verliebt. Mich faszinierte vor allem seine Größe und sein elegantes Auftreten – gemixt mit einer großen Portion Sensibilität und Intelligenz. (mehr …)

Mit Amon hielt natürlich auch die bekannte „Versicherungsarbeit“ im Bezug auf den Hund Einzug in mein Büro. Für alle Hundehalter und die, die es werden wollen habe ich hier einmal einige grundlegende Fakten zu der vermutlich wichtigsten Versicherungen für Hundebesitzer zusammen gefasst. (mehr …)

Endlich haben auch wir es geschafft und sind hiermit zum ersten Mal bei der Mitmachaktion „Monatspfoto“ von Dunkelbunterhund dabei. (mehr …)

Wieviel Schlaf braucht der Hund?

Kaum fertig gespielt, liegt der Hund auch schon wieder auf seinem Platz und schläft. Aber wieviel Schlaf braucht ein Hund eigentlich und wie wichtig ist der Hundeschlaf?

Um dem gegenwärtigen Schlafbedürfnis des Hundes auf die Spur zu kommen, lohnt es sich, erst einmal etwas näher auf die Geschichte des Hundes einzugehen. Seit Jahrhunderten züchten und formen wir unsere Haushunde, so wie wir sie gerne haben wollen. Hunde in freier Wildbahn müssen sich ihr Futter selbst erjagen und benötigen unter anderem für diese Jagd eine ganze Menge Energie. Klar also, dass der wilde Hund bei Gelegenheit Energie aufspart und ein Nickerchen macht – er sammelt die Ressource Energie um später für lebenswichtige Handlungen (Nahrungsbeschaffung etc.) gut gerüstet zu sein. Würde er seine Energie in nebensächliche Handlungen investieren, müsste er aufgrund des hohen Energieverbrauchs logischerweise wieder mehr jagen.

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