…und wieder mal ein Jahr um!

Nein, das ist kein Witz, Amon hat Geburtstag – seinen ersten Geburtstag – und ich bin mit Abstand die stolzeste „Hundemama“ der Welt.

Unglaublich wie schnell dieses erste Jahr vergangen ist und vor allem, was wir beide (Amon und ich) alles erlebt und „durchgemacht“ haben. Vor genau einem Jahr bekam ich die sehnsüchtig erwartete E-Mail von Amons Züchterin, in der sie mir mitteilte, dass die Welpen gesund und munter das Licht der Welt erblickt hatten.


Glücksgefühle pur.


…ich ahnte ja auch noch nicht, was mich im ersten Jahr mit Hund neben unseren Höhenflügen erwarten würde 😉


Das Leben mit Hund – ein Abenteuer! (Amon, kurz bevor ich ihn bei seiner Züchterin abholen durfte)

Das war ein Jahr voller unfassbarer Freude. Amons Einzug, die ersten Schneeflocken, wunderschöne Spaziergänge und die ersten Sonnenstrahlen auf der noch kleinen Hundenase. Die Kuschelstunden und die treuen Hundeaugen, die einen dabei anschauen, bevor der kleine (oder mittlerweile ziemlich große) Hund ins Traumland entschlummert.

Aber es war ehrlich gesagt eben auch ein Jahr in dem immer mal wieder Tränen flossen – z.B. wenn das Thema mit der Hundeerziehung scheinbar bei allen anderen funktionierte, nur bei mir nicht – oder dann, wenn ich meine letzte freie Minute des Tages in einen „schönen“ Spaziergang investierte, der dann beim Blick auf ein davonrasendes Reh mit der Hetzjagd, einem völlig verstörten Frauchen und einem Hund, der mindestens genauso durch den Wind war, endete.


Ja das erste Jahr mit Hund war – zumindest bei uns – ein wahres auf und ab.


Geprägt von Höhenflügen und Tiefgängen, von Glücksmomenten und Wutanfällen. Aber vor allem war es der Beginn einer unvergleichbaren Freundschaft, die ich für kein Geld der Welt aufgeben würde!

Jetzt stehen wir hier. Der Hund, der von Fremden schon alleine für seine stattliche Größe bewundert wird und ich, die in diesem Jahr so unglaublich viel gelernt hat, dass ich es selbst kaum fassen kann.

Unsere Spaziergänge wurden von den anfänglichen fünf Minuten im Garten, zur stattlichen Strecke von min.15 Kilometern am Tag, die Pfützen im Wohnzimmer wurden auf die angrenzende Wiese verlegt, die „Horror-Autofahrt“ wurde zur entspannten Schlafstunde, nervenaufreibende Gasthausbesuche können jetzt auch mit Hund endlich wieder genossen werden, der Halsumfang wurde verdreifacht, die Schleppleine wurde und wird nach und nach ersetzt, durch die unsichtbare Leine des Vertrauens und wir „Dickschädel“ wurden zum unschlagbaren Team!


Amon und ich – ein unschlagbares Team!

Nach nur einem Jahr kann ich mir ein Leben ohne Amon absolut nicht mehr vorstellen..


… und ich kann von Glück sprechen und bin unglaublich dankbar dafür, dass ich den mit Abstand wundervollsten Hund der Welt* an meiner Seite habe!

Vanessa Julia mit Amon

*Sorry an dieser Stelle an alle anderen Hundehalter!

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