Frühlingsgefühle – kleine Tipps für den Frühling mit Hund

Wir lieben den Frühling. Vor allem Amon kann man die Freude an den ersten Sonnenstrahlen vom Gesicht ablesen. Amon ist schließlich schon aufgrund der Rasse ein absolutes Sonnenkind.

Sind wir Zuhause und die Sonne scheint durchs Fenster, lässt Amon sogar sein kuscheliges Hundebett links liegen und sucht das Sonnenplätzchen auf schnellstem Wege auf (und sei es noch so klein). (mehr …)

Keine Sorge, Amon ist quicklebendig und hat weder Krankheitssymptome, noch eine schlimme Krankheit – zum Glück. Trotzdem ist er seit kurzem fast täglich in der Tierarztpraxis. Nämlich mit mir. Aus dem zurecht immer bekannter werdenden Bürohund machen wir im Handumdrehen (tadaaaaa) den „Praxishund“. (mehr …)

Ja ich weiß: mit diesem Beitrag begebe ich mich in meiner bisher noch sehr kurzen Bloggerkarriere vermutlich auf ganz besonders dünnes Eis, denn es geht – drei Mal dürft ihr raten – um die Hundeerziehung.

Um eines schon einmal vorweg zu nehmen: ich bin absolut kein Experte in Sachen Hundeerziehung. Amon ist mein erster Hund und immer wieder eine riesige Herausforderung für mich. Wir haben beide schon viel gelernt und erreicht, trotzdem liegt natürlich noch sehr viel Arbeit vor uns und eines steht sowieso fest: man hat nie ausgelernt und lernt immer dazu – auch im Bezug auf die Hundeerziehung. (mehr …)

Das Hunde echte Intelligenzbolzen sind muss ich wohl nicht zweimal sagen. Die Hundeintelligenz lässt sich aber nicht nach dem menschlichen Maßstab messen und kann daher nur schwer erfasst, erforscht und konkretisiert werden. Die Definition von Intelligenz unterscheidet sich zwischen Mensch und Hund vermutlich einfach zu stark. Hinzu kommt, dass sich die Berechnung eines Intelligenzquotienten beim Hund viel schwieriger ist, als dies bei uns Menschen der Fall ist. Trotzdem bleibt die Intelligenz unserer Vierbeiner natürlich keinesfalls unbemerkt, wie ich sicher nicht als einzige täglich feststelle und wie folgende zusammengefasste Fakten zum Thema Hundeintelligenz beweisen: (mehr …)

Auch dieses Mal sind wir wieder bei der Aktion „Monatspfoto“ dabei. Anja von Dunkelbunterhund hat wieder ein tolles Motto zur fotografischen Umsetzung freigegeben. Auch wenn wir dieses Mal zugegeben ein bisschen skeptisch waren, als wir vom neuen Motto gehört haben. Das Thema Lieblingshelden aus Buch und Film brachte uns dieses Mal etwas zum schwitzen. Natürlich soll es bei Amon und mir nicht irgendein Lieblingsheld sein – nein, er soll meiner Meinung nach auch noch zu Amon passen. Trotzdem war die Entscheidung, welcher Lieblingsheld auf unserem Foto zu sehen sein soll schnell gefällt. (mehr …)

Samstagmorgen fuhr ich mit Amon wie immer in die Gruppenstunde. Der Treffpunkt war dieses Mal in der Stadt und wir wollten den Vormittag später zusammen entspannt in einem Kaffee ausklingen lassen.

Gut gelaunt standen wir also da, Amon und ich – inmitten der Wurfgeschwister und „Mithundehalter“. Zuerst ging es an den Bahnhof. Amon saß – wie alle anderen brav an meiner Seite und beobachtete aufmerksam die einfahrenden Züge. Ich war zufrieden und zugegeben auch ziemlich froh, dass das ganze so gut funktioniert hatte. Es ist ja nicht so, dass ich mit Amon nicht viel unternehmen würde um ihn mit verschiedenen Geräuschen und Umgebungen bekannt zumachen, trotzdem hoffte ich innerlich, dass die Situation bei uns genauso perfekt wie bei allen anderen aussehen würde. Hat sie ja dann auch aber die Stunde war zu diesem Zeitpunkt natürlich noch lange nicht zu Ende – der Besuch in unserem kleinen Kaffee stand ja noch an. (mehr …)

Wie der Großteil meiner Blogleser bestimmt bereits bemerkt hat, habe ich mein Herz vor einigen Jahren an den Rhodesian Ridgeback verloren. Mein erstes Treffen mit dieser einzigartigen Rasse hatte ich bei einem meiner Praktikas in Bayern. Ich interessierte mich sehr für den Beruf des Hundetrainers und schnupperte drei Wochen lang die „Hundeschulenluft“. Bei einer Gruppenstunde begegnete ich dem Ridgeback hier das allererste Mal.

Da saß er also, der große braune Hund – absoluter Problemhund in der Gruppe.

Kaum gesehen, hatte ich mich auch schon verliebt. Mich faszinierte vor allem seine Größe und sein elegantes Auftreten – gemixt mit einer großen Portion Sensibilität und Intelligenz. (mehr …)